Bitte um Hilfe für das Kloster Marienthal
Liebe Kunden und Freunde von jenakolleg,
liebe Interessenten,
die Meldungen über Naturkatastrophen scheinen sich in diesen Tagen regelrecht zu überstürzen: Brände in riesiger Ausdehnung um Moskau, gewaltige Überschwemmungen in Pakistan und eben auch Hochwasser in Ostsachsen.
Unser geliebtes Görlitz ist wie andere Städte und Dörfer in der Oberlausitz sehr in Mitleidenschaft gezogen worden, aber am intensivsten denken wir in diesen Tagen natürlich an die Schwestern im Kloster Marienthal an der Neiße, die uns auf unseren Reisen schon oft sehr herzliche Gastgeberinnen waren.
Das Kloster, in dem seit 1234 ohne Unterbrechung Zisterzienserinnen segensreich wirken, hat in seiner wechselvollen Geschichte schon viel erlebt: Kriege, sehr unterschiedliche Anfechtungen durch staatliche Machtapparate im letzten Jahrhundert und natürlich, so unmittelbar am Fluss liegend, auch manches Hochwasser …
Gut zwanzig Jahre nach der Wende war es gerade gelungen, dass das Kloster wieder in neuer alter Schönheit erstrahlte. Nicht nur die Schwestern, die dort leben, sondern auch alle, die dazu mit beigetragen haben und sich auch sonst daran freuen, waren stolz darauf, dies erleben zu können. Nun ist in einer einzigen Nacht Vieles von dem wieder zerstört worden, was gerade erst sinnbildlich wie Phönix aus der Asche erstanden war.
Die Schwestern selbst und alle Angestellten dort sind natürlich zutiefst betroffen, aber dennoch vergessen sie dabei nicht, auch an jene zu denken, denen es noch schlechter geht als ihnen: die Menschen in Pakistan zum Beispiel…
Wir aber möchten Ihnen mit diesem Brief heute etwas ans Herz legen, das uns bewegt:
Vielleicht überlegen Sie, ob Sie, wie wir es auch tun, Marienthal in den Bemühungen um die Beseitigung der Hochwasserschäden, die sich in Millionenhöhe beziffern, unterstützen können.
Darum fügen wir neben einigen Links zum Thema hier eine Kontonummer für Spenden an.
http://www.youtube.com/watch?v=JyqBxZ2fdzM
http://www.youtube.com/watch?v=H3ukjMcN8Ag&feature=related
Konto-Nummer: 30 00 06 01 10, Bankleitzahl: 850 501 00
Kreditinstitut: Sparkasse Oberlausitz-Niederschlesien
Kennwort / Verwendungszweck: Hilfe für Marienthal
Empfänger: Kloster St. Marienthal
Wir bedanken uns bei Ihnen und wünschen Ihnen von Herzen in jedem Falle noch wunderschöne Sommertage – ohne Katastrophen!
Bleiben Sie uns gewogen
Herzlich,
Ihr Wolfgang Bathe und Ihre Kerstin Preuß
liebe Interessenten,
die Meldungen über Naturkatastrophen scheinen sich in diesen Tagen regelrecht zu überstürzen: Brände in riesiger Ausdehnung um Moskau, gewaltige Überschwemmungen in Pakistan und eben auch Hochwasser in Ostsachsen.
Unser geliebtes Görlitz ist wie andere Städte und Dörfer in der Oberlausitz sehr in Mitleidenschaft gezogen worden, aber am intensivsten denken wir in diesen Tagen natürlich an die Schwestern im Kloster Marienthal an der Neiße, die uns auf unseren Reisen schon oft sehr herzliche Gastgeberinnen waren.
Das Kloster, in dem seit 1234 ohne Unterbrechung Zisterzienserinnen segensreich wirken, hat in seiner wechselvollen Geschichte schon viel erlebt: Kriege, sehr unterschiedliche Anfechtungen durch staatliche Machtapparate im letzten Jahrhundert und natürlich, so unmittelbar am Fluss liegend, auch manches Hochwasser …
Gut zwanzig Jahre nach der Wende war es gerade gelungen, dass das Kloster wieder in neuer alter Schönheit erstrahlte. Nicht nur die Schwestern, die dort leben, sondern auch alle, die dazu mit beigetragen haben und sich auch sonst daran freuen, waren stolz darauf, dies erleben zu können. Nun ist in einer einzigen Nacht Vieles von dem wieder zerstört worden, was gerade erst sinnbildlich wie Phönix aus der Asche erstanden war.
Die Schwestern selbst und alle Angestellten dort sind natürlich zutiefst betroffen, aber dennoch vergessen sie dabei nicht, auch an jene zu denken, denen es noch schlechter geht als ihnen: die Menschen in Pakistan zum Beispiel…
Wir aber möchten Ihnen mit diesem Brief heute etwas ans Herz legen, das uns bewegt:
Vielleicht überlegen Sie, ob Sie, wie wir es auch tun, Marienthal in den Bemühungen um die Beseitigung der Hochwasserschäden, die sich in Millionenhöhe beziffern, unterstützen können.
Darum fügen wir neben einigen Links zum Thema hier eine Kontonummer für Spenden an.
http://www.youtube.com/watch?v=JyqBxZ2fdzM
http://www.youtube.com/watch?v=H3ukjMcN8Ag&feature=related
Konto-Nummer: 30 00 06 01 10, Bankleitzahl: 850 501 00
Kreditinstitut: Sparkasse Oberlausitz-Niederschlesien
Kennwort / Verwendungszweck: Hilfe für Marienthal
Empfänger: Kloster St. Marienthal
Wir bedanken uns bei Ihnen und wünschen Ihnen von Herzen in jedem Falle noch wunderschöne Sommertage – ohne Katastrophen!
Bleiben Sie uns gewogen
Herzlich,
Ihr Wolfgang Bathe und Ihre Kerstin Preuß

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